
Staatsführung gedenkt Opfer von Massaker in Butscha
Selenskyj zufolge kämpft die Ukraine für das Leben ihrer Bürger. „Damit niemand auf unserem Land jemals das tut, was die russischen Besatzer getan haben.“

Der Präsident und die Ehefrau Olena Selenska stellten eine Grabkerze an der Gedenkstätte auf dem Gelände der St.-Andras-Kirche auf.

An der Gedenkveranstaltung in Butscha nahmen auch Parlamentschef Ruslan Stefantschuk, Ministerpräsident Denys Schmyhal, Leiter des Präsidialamtes Andrij Jermak, Präsidenten Vertreter der Parlamente Belgiens, Großbritanniens, Dänemarks, Estlands, Islands, Spaniens, Lettlands, Litauens, Luxemburgs, Norwegens, Polens, Portugals, Sloweniens, Finnlands, Kroatiens, Tschechiens, Schwedens und des Europaparlaments teil.
Die russische Armee nahm Butscha am 27. Februar 2022 ein. In 33 Tagen begangen die Besatzer in der Stadt und im Rajon Butscha mehr als 9000 Kriegsverbrechen und töteten über 1400 Zivilisten, darunter 37 Kinder.