Staatsführung gedenkt Opfer von Massaker in Butscha

Staatsführung gedenkt Opfer von Massaker in Butscha

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Ukrinform Nachrichten
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Montag der Opfer des Massakers in der Stadt Butscha gedacht. „Vor drei Jahren haben unsere Soldaten Butscha von russischen Besatzern befreit. Und die Welt hat gesehen, was die russische Besatzung ist“, schrieb der Staatschef auf Telegram. Das seien getötete Menschen auf den Straßen, zu Tode gefolterte Menschen, Gräber in Innenhöfen von Wohnhäusern.

Selenskyj zufolge kämpft die Ukraine für das Leben ihrer Bürger. „Damit niemand auf unserem Land jemals das tut, was die russischen Besatzer getan haben.“

Der Präsident und die Ehefrau Olena Selenska stellten eine Grabkerze an der Gedenkstätte auf dem Gelände der St.-Andras-Kirche auf.

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An der Gedenkveranstaltung in Butscha nahmen auch Parlamentschef Ruslan Stefantschuk, Ministerpräsident Denys Schmyhal, Leiter des Präsidialamtes Andrij Jermak, Präsidenten Vertreter der Parlamente Belgiens, Großbritanniens, Dänemarks, Estlands, Islands, Spaniens, Lettlands, Litauens, Luxemburgs, Norwegens, Polens, Portugals, Sloweniens, Finnlands, Kroatiens, Tschechiens, Schwedens und des Europaparlaments teil.

Die russische Armee nahm Butscha am 27. Februar 2022 ein. In 33 Tagen begangen die Besatzer in der Stadt und im Rajon Butscha mehr als 9000 Kriegsverbrechen und töteten über 1400 Zivilisten, darunter 37 Kinder.


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