
Russen verletzten gestern sechs Zivilisten in Region Donezk
Am 14. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am 14. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 15. März 2025 werden auf etwa 892.840 (+1.180 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Bei einem Raketenangriff der russischen Armee auf die Stadt Krywyj Rih wurden am Freitag 14 Menschen verletzt, darunter zwei Kinder.
14 März 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, dass die Ukraine die besetzten Gebiete nicht als russisch anerkennen werde, bestätigte aber gleichzeitig, dass die Frage der besetzten Gebiete bei den Verhandlungen in Dschidda aufgerollt worden sei.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, die Hauptaufgabe der Kursk-Operation habe darin bestanden, Truppen aus Richtungen Pokrowsk, Charkiw und Sumy abzuziehen. Das Militär habe damit zurande gekommen. Die Lage in der Region Kursk sei derzeit schwierig.
Im Norden der Region Sumy versuchen russische Truppen neben Diversions- und Spionagegruppen auch kleine Infanteriegruppen einzusetzen.
Am vergangenen Tag, dem 13. März, beschossen russische Truppen 3.860 Mal die Region Donezk und beschädigten dabei 287 zivile Objekte, darunter 228 Wohngebäude.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun weitere verletzt, darunter ein Kind.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 511 Mal.
Am 13. März töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Bilosirka in der Region Cherson erlitt eine 51-jährige Frau durch Artilleriebeschuss Verletzungen. Sie befand sich auf der Straße.
In der Richtung Nowopawliwsk versuchten die russischen Besatzer im Raum Konstantynopil die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen.
Das russische Militär hat am Donnerstag, 13. März mit Drohnen einen Radfahrer in der Siedlung Stanislaw in der Region Cherson attackiert. Ein örtlicher Einwohner (1973) wurde tödlich verletzt.
Die Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) schlugen in zwei Gasverdichterstationen Dawydowskaja (Region Tambow) und Nowopetrowskaja (Region Saratow) sowie in ein Munitionsdepot für S-300/S-400-Luftverteidigungssysteme in der Russischen Föderation ein.
Die ukrainische Luftabwehr hat 16 Drohnen abgefangen, mit denen die russischen Besatzer ab Donnerstagabend die Ukraine angegriffen hatten. 9 weitere feindliche Drohnen sind vom Radar verschwunden worden.
In den vorigen 24 Stunden, am 13. März kam es zu 146 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, 49 davon im Bereich Pokrowsk.
Ukrainische Drohnen haben in eine Ölraffinerie in Tuapse in der russischen Region Krasnodar eingeschlagen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 14.März 2025 bei rund 891.660 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1410 weitere Besatzer getötet.
13 März 2025
Der Verteidigungsrat der nordöstlichen Region Sumy hat eine Pflichtevakuierung aus acht Siedlungen im Grenzgebiet der Region angeordnet. Insgesamt sind 543 Personen, darunter Kinder, zu evakuieren.
In den Städten Kostjantyniwka und Pokrowsk in der Region Donezk sind am Donnerstag acht zivile Personen durch russische Angriffe verletzt worden. Unter den Verletzten ist ein Kind, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit.
Russland stimmt laut dem russischen Machthaber Wladimir Putin dem Vorschlag zu, die Kampfhandlungen einzustellen. Dieser Vorschlag müsse aber zu einem „dauerhaften Frieden Führen und Grundursachen des Krieges beseitigen“, sagte er bei einer Pressekonferenz in Moskau.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 84 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feins führt aktiv Angriff am Frontabschnitt bei Pokrowsk durch, teilte der ukrainische Generalstab am 13. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen üben aktiv Druck auf die Kleinstadt Torezk in der Ostukraine aus. Sie konzentrieren ihre Anstrengungen auf die Eroberung ausgerechnet der Stadt und setzten dabei die Einheiten der 150. motorisierten 150. Division und anderer Einheiten ein, die aus den Frontabschnitten Kurachowe und Pokrowsk verlegt wurden, sagte der Sprecher der operativ-taktischen Truppengruppierung „Luhansk“, Dmytro Saporoschez, im Fernsehen.
Im Stadtbezirk Dniprowskyj von Cherson sind drei Menschen durch russischen Drohnenangriff verletzt worden. Die russischen Truppen griffen Cherson gegen 11:30 (Ortszeit) an, wie Chef der Militärverwaltung der südlichen Regionalhauptstadt, Roman Mrotschko, am Donnerstag mitteilte.
Die Drohnen des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben am Mittwochabend die Drohnenproduktion in der Siedlung Obuchowo im Rayon Dserschinskij in der russischen Region Kaluga attackiert.
Die russischen Truppen nutzten den gefrorenen Fluss Oskil aus, um einige Einheiten auf das westliche Oskil-Ufer zu verlegen.
Die russischen Truppen haben am Morgen, 13. März erneut die Stadt Beryslaw in der Region Cherson angegriffen. Ein Zivilist, 68 Jahre alt, wurde tödlich verletzt. Ein 85-Jähriger erlitt Verletzungen.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, (Parlament – Red.), Dmytro Lubinez, teilte der UNO und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz über die erneute Erschießung von ukrainischer Kriegsgefangenen durch das russische Militär.
Die ukrainische Luftabwehr hat 74 Drohnen abgefangen, mit denen die russischen Besatzer ab Mittwochabend die Ukraine angegriffen hatten. 38 weitere Drohnen-Imitatoren sind vom Radar verschwunden worden.