
Selenskyj und Meloni erörtern gemeinsame Maßnahmen zur Beendigung des Krieges durch gerechten Frieden
„Ein gutes Treffen mit der Vorsitzenden des italienischen Ministerrats, Giorgia Meloni, um einen gemeinsamen Aktionsplan zur Beendigung des Krieges durch einen gerechten und stabilen Frieden zu entwickeln. Niemand außer Putin ist an einer Fortsetzung und einer schnellen Wiederaufnahme des Krieges interessiert. Deshalb ist es wichtig, die Einheit rund um die Ukraine zu bewahren und die Positionen unseres Staates in Zusammenarbeit mit Verbündeten, den europäischen Ländern und den USA, zu stärken“, merkte Selenskyj an.
Er betonte, die Ukraine brauche Frieden, der durch verlässliche Sicherheitsgarantien abgesichert sei.
Der Präsident dankte Italien für die ständige Unterstützung und Partnerschaft bei dem Näherbringen von Frieden in die Ukraine.
Auf der Website des ukrainischen Präsidenten heißt es, Selenskyj und Meloni hätten die Bedeutung der Einheit um die Ukraine und die Stärkung der Positionen des Staates im Zusammenwirken mit seinen Verbündeten, europäischen Ländern und den USA, besprochen.
Gesondert ging es darum, der Ukraine und ganz Europa verlässliche Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukrainer müssen sicher darin sein, dass Russland nie wieder mit einem Krieg zurückkommen wird.
Darüber hinaus diskutierten die Beiden neue Kontaktformate für Konsultationen zwischen europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten.
Wie die Pressestelle der italienischen Regierung mitteilte, „ermöglichte das Treffen, Italiens Unterstützung für die Ukraine und ihr Volk sowie Italiens Engagement, gemeinsam mit seinen europäischen und westlichen Partnern und den Vereinigten Staaten, einen gerechten und dauerhaften Frieden, der der Ukraine eine Zukunft der Souveränität, Sicherheit und Freiheit garantieren wird, herzustellen, zu bekräftigen.“
Wie berichtet bekräftigte die italienische Premierministerin Giorgia Meloni bei einem Treffen mit ihrem britischen Amtskollegen Keir Starmer in London ihr Engagement für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine.
Foto: Präsidialamt