
Besatzer beschießen Umgebung von Krasnohoriwka, verbotene Mörser im Einsatz
Dies teilt Ukrinform unter Berufung auf die Webseite des Verteidigungsministeriums mit.
„Richtung Schyrokyne haben die russischen Söldner unsere Stellungen mit schweren Panzerbüchsen und Gewehrgranatwerfern und schweren Maschinengewehren abgefeuert. Nahe der Ortschaft Nowoswaniwka hat der Gegner zweimal 120-mm-Mörser, schwere Panzerbüchsen und Gewehrgranatwerfer eingesetzt. Nicht weit von New York feuerten die bewaffneten Formierungen der Russischen Föderation mit schweren Panzerbüchsen“, heißt es.
Nicht weit von Krasnohoriwka beschoss der Feind die ukrainischen Stellungen mit 120-mm-Mörsern und Panzerabwehrkanonen MT-12. Die russischen Besatzungstruppen haben auch den Raum Krasnohoriwka mit durch Abkommen von Minsk verbotenen 120-mm-Mörsern unter Beschuss genommen. Es gibt keine Verletzten unter der Zivilbevölkerung.
In der Nähe der Ortschaft Mariijnka setzte der Feind zweimal 120-mm-Mörser, leichte Panzerbüchsen, Gewehrgranatwerfer und Schusswaffen ein.
Die ukrainischen Verteidiger haben das Erwiderungsfeuer eröffnet. Es gibt keine Kampfverluste in Einheiten der Vereinigten Kräfte.
Die ukrainische Seite des Gemeinsamen Zentrums für Kontrolle und Koordination informierte die Vertreter der OSZE-Beobachtermission über alle Verstöße seitens der russischen Besatzungstruppen, den etablierten Koordinationsmechanismus eingesetzt zu haben.
Seit Beginn des Tages mit Stand 07.00 Uhr, 1. September seien keine Verstöße gegen den Waffenstillstand zu verzeichnen, heißt es.
nj