Sybiha telefoniert mit Amtskollegen aus Schweden und Rumänien

Sybiha telefoniert mit Amtskollegen aus Schweden und Rumänien

Ukrinform Nachrichten
Der ukrainische Außenminister Andriy Sybiha schrieb gestern Abend im sozialen Netzwerk X, er habe mit der schwedischen Außenministerin Maria Malmer Stenergard in einem Telefongespräch am Vorabend der Sondersitzung des Europäischen Rates ihre Positionen abgestimmt.

„Während unseres Gesprächs habe ich Maria Malmer Stenergard für die starke Unterstützung von Schweden gedankt. Ich habe sie über die aktuelle Situation, Sicherheitsrisiken und Herausforderungen informiert. Wir haben am Vorabend der Sondertagung des Europäischen Rates unsere Positionen abgestimmt“, schrieb Sybiha.

Während des Gesprächs betonte der ukrainische Minister die Bedeutung der Beteiligung der USA an der Gewährleistung eines verlässlichen Friedens und der Sicherheit.

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Darüber hinaus führte Andrij Sybiha ein Telefongespräch mit seinem rumänischen Amtskollegen Emil Hurezeanu, bei dem sie weitere Schritte zur Stärkung des politischen Dialogs zwischen den Ländern besprachen.

„Wir haben weitere Schritte zur Stärkung unseres politischen Dialogs besprochen und zukünftige Kontakte koordiniert. Unsere enge Zusammenarbeit ist für die Stabilität in der Region lebenswichtig“, stellte der ukrainische Außenminister im sozialen Netzwerk X fest.

Er dankte Rumänien außerdem für die unermüdliche Unterstützung der Ukraine.

Wie berichtet findet am 6. März in Brüssel eine Sondersitzung des Europäischen Rates statt, bei der die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder im Kontext der jüngsten Erklärungen und Maßnahmen der US-Regierung Möglichkeiten zur Stärkung der europäischen Verteidigung und zur Erhöhung der Hilfe für die Ukraine erörtern werden.

Am 24. Februar 2022 begann Russland eine neue Kriegsphase gegen die Ukraine - eine umfassende Invasion. Seitdem beschießen und zerstören die Truppen der Russischen Föderation wichtige Objekte der Infrastruktur des Landes und befeuern massiv die Wohngebiete ukrainischer Städte und Dörfer mit Raketen, Artillerie, Mörsern, Panzern, Mehrfachraketenwerfern und ballistischen Raketen.

Das ganze Volk der Ukraine erhob sich gegen die Eindringlinge.

In der Ukraine wurde das Kriegsrecht verhängt und die allgemeine Mobilisierung ausgerufen.

Russland hat Teile der Regionen Donezk, Luhank, Saporischschja und Cherson vorläufig besetzt.

Russlands Aggression gegen die Ukraine hat auf eine geschlossene Reaktion der Europäischen Union und der gesamten zivilisierten Weltgemeinschaft gestoßen, die harte Sanktionen gegen Russland verhängten, der Ukraine erhebliche politische, wirtschaftliche, finanzielle und militärische Unterstützung gewähren und Millionen von Ukrainern, die vor dem Krieg fliehen, aufnehmen.

Die Streitkräfte der Ukraine und territoriale Verteidigungseinheiten wehren sich heldenhaft gegen die russischen Invasoren und fügen dem Feind bei der Abwehr der Angriffe auf die Ortschaften und bei Gegenoffensiven schwere Verluste an Personal und Technik zu.

Die Ukraine hat die Russische Föderation beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag offiziell verklagt.

Die ukrainischen Streitkräfte führen eine Militäroperation in der russischen Region Kursk weiter durch.

Foto: Präsidialamt


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