Rada fordert Staats- und Regierungschefs und Parlamente der Welt auf, Einreise von Sportlern aus Russland und Belarus zu beschränken

Rada fordert Staats- und Regierungschefs und Parlamente der Welt auf, Einreise von Sportlern aus Russland und Belarus zu beschränken

Ukrinform Nachrichten
Die Werchowna Rada der Ukraine appellierte an die Staats- und Regierungschefs und Parlamente ausländischer Länder, die Einreise russischer und weißrussischer Sportler und Sportdelegationen auf ihr Territorium einzuschränken.

Dies gab der Abgeordnete der Parlamentsfraktion „Holos“, Jaroslaw Schelesnjak, auf Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.

Er gab an, dass 306 Abgeordnete für die Annahme des Dokuments Nr. 9409 gestimmt hätten.

Der Resolutionsentwurf sieht die Annahme des Appells der Werchowna Rada der Ukraine an die Staats- und Regierungschefs und Parlamente ausländischer Länder mit dem Vorschlag vor, russischen und weißrussischen Sportlern und Sportdelegationen die Einreise auf ihr Territorium zu untersagen, um ihre Teilnahme an internationalen Sportwettbewerben nicht zuzulassen.

Am 24. Februar 2022 begann Russland eine neue Kriegsphase gegen die Ukraine - eine umfassende Invasion. Seitdem beschießen und zerstören die Truppen der Russischen Föderation wichtige Objekte der Infrastruktur des Landes und befeuern massiv die Wohngebiete ukrainischer Städte und Dörfer mit Raketen, Artillerie, Mörsern, Panzern, Mehrfachraketenwerfern und ballistischen Raketen.

Das ganze Volk der Ukraine erhob sich gegen die Eindringlinge.

In der Ukraine wurde das Kriegsrecht verhängt und die allgemeine Mobilisierung ausgerufen.

Russlands Aggression gegen die Ukraine hat auf eine geschlossene Reaktion der Europäischen Union und der gesamten zivilisierten Weltgemeinschaft gestoßen, die harte Sanktionen gegen Russland verhängten, der Ukraine erhebliche politische, wirtschaftliche, finanzielle und militärische Unterstützung gewähren und Millionen von Ukrainern, die vor dem Krieg fliehen, aufnehmen.

Die Ukraine hat die Russische Föderation beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag offiziell verklagt.

Die russische Armee hatte in der Nacht auf den 6. Juni 2023 den Staudamm des Wasserkraftwerks Kachowka gesprengt. Gegen Mittag stand fast die gesamte Station unter Wasser. Sie ist auch nicht mehr wiederherzustellen.

Foto: ukrinform.ua.


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